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Willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetplattform begrüßen zu dürfen. Als Baugewerbe-Verband Sachsen-Anhalt verstehen wir uns als einheitliche Stimme des Baugewerbes in Sachsen-Anhalt. Wir leisten als Arbeitgeberverband Fachberatung in Rechts- und Betriebswirtschaftsfragen. Wir liefern unseren Mitgliedern konkrete Informationen und Unterstützung bei aktuellen juristischen und betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen.

 

Im Interesse unserer Mitglieder vertreten wir als Wirtschaftsverband die Belange des Baugewerbes gegenüber der Politik, der Verwaltung und in der Öffentlichkeit.

 

Wir bekämpfen als Unternehmerverband Schwarzarbeit und unlauteren Wettbewerb. Nur wenn derartige Wettbewerbsverzerrungen geschlossen angegangen werden, können sich alle Unternehmen des Baugewerbes im fairen Wettbewerb ihrer eigentlichen Kompetenz im verdienten Umfang widmen.

 

 

 

Aktuelle Themen



VOB/B nicht bei Verträgen mit Endverbrauchern anwendbar

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass bei Bauverträgen mit Endverbrauchern die VOB Teil B nicht wirksam vereinbart werden kann. Seit der BGH-Rechtsprechung aus dem Jahr 2008 unterliegen sowohl einzelne VOB/B-Passagen, als auch die VOB/B als Ganzes im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung der Inhaltskontrolle durch die Gerichte. D. h., im Streitfall überprüfen die Gerichte, ob die streitige Klausel der VOB/B den gesetzlichen Rahmenbedingungen der §§ 305 ff BGB entsprechen. Dies wird z.B. bei der vierjährigen Gewährleistungsfrist gem. § 13 VOB/B nicht der Fall sein, da diese Frist von der gesetzlichen Gewährleistungsfrist des BGB-Werkvertragsrechtes (5 Jahre) zu Ungunsten des Endverbrauchers abweicht. Stellt das Gericht dann die Unwirksamkeit einer Klausel fest, so gilt diese als nicht vereinbart.

Auf die Vereinbarung der VOB/B sollte daher bei Verträgen mit Endverbrauchern verzichtet werden. Wir empfehlen, bei Verträgen mit Endverbrauchern das Vertragsformular des ZDB zu verwenden. Dabei handelt es sich um ein von den Rechtsexperten der baugewerblichen Verbänden ausgearbeitetes Vertragsmuster, welches inhaltlich ausgewogen ist und sowohl den Interessen des Auftraggebers, als auch des Auftragnehmers entspricht. Mitglieder des Verbandes können das Formular bei der Geschäftsstelle abfordern.

 


Rahmenvertragspartner


 

 

Kernpunkte der Ergebnisse der 4. Tarifverhandlung vom 17./18. Mai 2016


Wir informieren über das Ergebnis der diesjährigen Tarifverhandlungen. Nach 14-stündigen zähen Tarifverhandlungen wurde in Wiesbaden folgendes Ergebnis erzielt.


Im Tarifgebiet West (alte Bundesländer) sollen die Tarif-Löhne und -Gehälter ab 1. Mai 2016 um 2,4% und ab 1. Mai 2017 um 2,2% steigen.
Im Tarifgebiet Ost (neue Bundesländer, außer Berlin) sollen die Tarif-Löhne und -Gehälter ab 1. Mai 2016 um 2,9% und ab 1. Mai 2017 um weitere 2,4% steigen.


Für die Tätigkeit auf auswärtigen Baustellen wurde folgende Vereinbarung getroffen:
Die Arbeitgeber sollen künftig (ab 1. Januar 2017) die Unterkünfte stellen. Anstelle der bisherigen Auslösung erhalten die Arbeitnehmer bei auswärtiger Übernachtung zukünftig einen Verpflegungszuschuss von arbeitstäglich 24 Euro.

 

Für die Auszubildenden soll die Ausbildungsvergütung nach den Ausbildungsjahren degressiv gestaffelt zum 1. Juni 2016 und 1. Juni 2017 wie folgt erhöht werden:

Tarifgebiet Ost:

1. Ausbildungsjahr ab 1.6.2016: 675 €, ab 1.6.2017: 705 €
2. Ausbildungsjahr ab 1.6.2016: 895 €, ab 1.6.2017: 910 €
3. Ausbildungsjahr ab 1.6.2016: 1.120 €, ab 1.6.2017: 1.130 €
4. Ausbildungsjahr ab 1.6.2016: 1.255 €, ab 1.6.2017: 1.270 €.

Die Gewerkschaftsforderung nach einer vom Arbeitgeber bezahlten Freistellung am 24. und 31. Dezember, der Wiedereinführung des Mindestlohnes 2 in den Neuen Bundesländern sowie einer Regelung über die Erstattung der Fahrt- und Übernachtungskosten bei Berufsschulunterricht durch den Arbeitgeber konnte erfolgreich abgewehrt werden.

 

 


Sieburg's Kolumne
Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis

Die Kalkulation des Stundenverrechnungssatz wird von Ihnen, unter anderem mit meiner Hilfe, akribisch gemacht und auch die Aufschläge für Material und Fremdleistungen werden teilweise mit viel Aufwand berechnet.
Die Basis, dass man von Kostenseite aus seinen Preis bilden kann, ist gelegt. Doch was passiert, wenn der Wettbewerb ständig niedrigere Preise anbietet?

Auch hier habe ich in den letzten Beratungsgesprächen mit ihnen kennengelernt, dass viele von Ihnen den Strategischen Vertrieb bereits nutzen und für unterschiedliche Kunden unterschiedliche Aufschläge benutzen.

Ich möchte ihre Aufmerksamkeit aber auf einen Bereich lenken, in dem momentan die Zahl der Anbieter noch sehr beschränkt ist: die eVergabe.

Seit April 2016 müssen alle öffentlichen Auftraggeber ihre Ausschreibungen elektronisch zur Verfügung stellen. Für Landesauschreibungen in Sachsen-Anhalt gibt es nur noch die elektronische Variante.

Viele Unternehmen scheuen noch den Aufwand, aber momentan lohnt er sich, denn noch ist das Angebot deutlich geringer als bei bisherigen öffentlichen Aufträgen.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich gern an mich. sieburg@bgv-vdz.de

 


Lohnsteuer - Die wichtigsten Zahlen 2016

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat eine tabellarische Übersicht veröffentlicht, in der die wichtigsten Zahlen zur Lohnsteuer 2016 zusammengestellt wurden, u. a. sind die relevanten Pausch- und Freibeträge, Bemessungsgrenzen sowie Freigrenzen für Sachbezüge aufgeführt.


Die Tabelle zur Lohnsteuer 2016 finden Sie linkhier.



Fliesen-Innung wählt neuen Obermeister


Während der Mitgliederversammlung am 10.04.2015 in Halberstadt wählte die Innung des Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerks für den Kammerbezirk Magdeburg einen neuen Vorstand. Nach zahlreichen technischen Fachvorträgen sowie Informationen zu den Auswirkungen der EU-Verbraucherrichtlinie auf Bauverträge fand djie turnusmäßige Vorstandswahl statt. Mit der Wahl wurde ein Generationswechsel in der Innungsspitze planmäßig vollzogen. Die Mitglieder wählten einstimmig Herrn Matthias Zilinski zum neuen Obermeister sowie Herrn Mario Müller zu dessen Stellvertreter. Weitere Vorstandsmitglieder sind Herr Peter Nitschke , Herr Andreas Hasse sowie Herr Christian Olschok.

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